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FRAUENHILFE STAUFENBERG |
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Aktuell
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Frauenhilfe Staufenberg und Seniorenkreis Das Team der Frauenhilfe - Roswitha Deibel, Christel Neumeier, Johanna Schnabel und Roswitha Trebbin - führt seit nunmehr eineinhalb Jahren die Nachmittage durch. Bei den „Offenen Treffen“ wird gesungen, vorgelesen und das eine oder andere Schwätzchen gehalten. Jedes zweite Mal gibt es ein Programm, z.B. einen Ausflug (Botanischer Garten, Froschgassmuseum, Amöneburg) oder Dias (Staufenberg gestern und heute; Das Leben der Bienen) oder einen Vortrag (Ernährungstipps für das Alter; Der Jacobsweg; Die Kartoffel). Im Advent war die Grundschule zu Besuch.
Jedes Treffen beginnt mit einer Andacht von Pfr. Schäfer. Kommen Sie doch einmal vorbei!
Das Team freut sich über neue Gesichter.
Immer im Gem.Zentr. Staufenberg. Wenn Sie abgeholt werden möchten, rufen Sie Roswitha Deibel an: Tel. 2964
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Geschichte
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Die Evangelische Frauenhilfe Staufenberg wurde im Jahre 1923 von Dekan Gußmann und der damaligen Gemeindeschwester Marie Osterheld gegründet.
In den 50er Jahren ist die Mitgliederzahl auf weit über 100 angestiegen. Regelmäßige Frauenabende wurden im Winterhalbjahr in der Schule zu Staufenberg veranstaltet. Ein Ziel der Evangelischen Frauenhilfe ist es, kranke und behinderte Mitmenschen der Gemeinde mit kleinen Geschenken, hauptsächlich zur Weihnachtszeit, zu erfreuen.
Während des Dritten Reiches wurden die Frauenabende in der Schule nicht mehr geduldet. Man traf sich in den Gaststätten von Louis Geißler und Elisabethe Zecher. Auch nach dem Kriege waren die Zusammenkünfte mit vielen Schwierigkeiten verbunden. Jede Frau, die an dem Frauenabend teilnahm, musste Holz oder Briketts mitbringen, damit der Schulsaal auch beheizt werden konnte.
Am 18. Januar 1948 feierte die Evangelische Frauenhilfe ihr 25jähriges Bestehen. Mit einem Festgottesdienst in der Kirche zu Kirchberg begann die Feier. Die Festpredigt hielt Herr Pfarrer Metzler. Der Predigt lag der Text zu Grunde: "Bereitet dem Herrn den Weg" (Markus 1, 3). Im Saal von Louis Geißler fand am Abend noch ein gemütliches Beisammensein statt. Mit Liedern, Gedichten und einem Theaterstück sowie einer kurzen Ansprache der damaligen Leiterin, Frau Mittermaier, fand der Festtag seinen Ausklang.
Auch den 50. Geburtstag beging die Frauenhilfe am 17. Januar 1973 mit einer Feier und einer Halbtagesfahrt am 28. März 1973 nach Homberg/Ohm unter der Leitung von Margarethe Fuchs.
Am 8. November 1977 stellte Frau Margarethe Fuchs ihr Amt als 1. Vorsitzende der Frauenhilfe aus Altersgründe (75 Jahre) zur Verfügung. Frau Fuchs hatte fast 16 Jahre den Vorsitz inne. Am 23. November 1977 wurde Frau Pauline Fuchs zur 1. Vorsitzenden gewählt. Frau Waltraud Ruckelshausen blieb stellvertretende Vorsitzende.
Am 24. Juni 1979 wurde in einem Festgottesdienst das neue Gemeindezentrum eingeweiht. Damit bekam die Ev. Frauenhilfe ein neues Zuhause. Die Zusammenkünfte der Frauen finden im Winterhalbjahr jeden Montag um 15.00 Uhr statt. Im Sommer 1 mal im Monat.
Die Veranstaltungen der Frauenhilfe, die unter Leitung von Frau Pauline Fuchs und Herrn Pfarrer Dr. Martin Breidert stattfanden, dienten ausschließlich wohltätigen Zwecken. Jedes Jahr werden die älteren Mitglieder zum Geburtstag besucht. Ebenso werden auch Kranke mit einem Besuch erfreut.
Der Erlös des alljährlichen Basars, am 1. Advent, der Geldspenden und des wöchentlichen Treffens, ist für die Sozialstation Staufenberg, der Krebsstation der Kinderklinik Gießen, der Mukoviszidose Gießen, Bethel, Nieder-Ramstadt und der Lebenshilfe bestimmt. Im Januar 1993 wurde an Frau Renate Lindemann, Sprecherin der Mukoviszidose - Ambulanz Gießen, im Gemeindezentrum 2000,00 DM überreicht.
In der Adventszeit kommt der Vorstand zusammen, um 30 oder mehr Päckchen für ältere, kranke und behinderte Menschen zu packen.
Jedes Jahr im Mai spenden Mitglieder der Frauenhilfe Kuchen, die für das Dekanat Kirchberg in Gießen für wohltätige Zwecke verkauft werden.
Sonntag, den 7. November 1993 feierten die Frauenhilfen Staufenberg und Ruttershausen ihr 70-jähriges Bestehen. Um 13.00 Uhr war ein Festgottesdienst zu Kirchberg in der Kirche. Anschließend fand im Ev. Gemeindezentrum Staufenberg ein gemütliches Zusammensein mit Kaffee, Kuchen, Grußworten, Liedern und Sketchen statt.
Nach 14 Jahren Pfarrzeit in Staufenberg, Dezember 1994, zog die Familie Breidert nach Schöller bei Wuppertal. Am 1. Juli 1995, nach 1/2 Jahr Vakanzzeit, begann das Pfarrerehepaar Jutta und Uwe Martini in Staufenberg, Mainzlar und Ruttershausen seine Arbeit. Pfarrer Uwe Martini wechselte zum Sommer 99 ins Religionspädagogische Amt Giessen. Pfarrerin Jutta Martini ist unsere Pfarrerin in Kirchberg 1.
Die erste Vorsitzende, Frau Pauline Fuchs, hat aus gesundheitlichen Gründen, am 8. Januar 1996 ihr Amt nach 18 Jahren niedergelegt. Frau Waltraud Ruckelshausen wurde am 15. Januar 1996 zur 1. Vorsitzenden der Frauenhilfe gewählt. Frau Hilde Vogel wird, zusätzlich zur Schriftführerin, stellvertretende Vorsitzende. Frau Loni Grölz verwaltet weiterhin die Finanzen.
Mit im Vorstand sind: Frau Annchen Grölz, Frau Luise Wagner und Frau Marianne Ackermann. Der Verein hat 64 Mitglieder.
Am 25. März 1997 sind in der Friedhofshalle Staufenberg 72 Stühle und 7 Bänke mit neuen Sitzkissen belegt worden, Dieser Wert betrug 3 200,00 DM. Im November 1998 wurden 2 neue Tische, á 411,00 DM, für das Gemeindezentrum gestiftet.
Der Vorstand würde sich freuen, wenn noch einige Frauen an unserem Verein Interesse hätten.
Alle sind herzlich eingeladen!
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